Verlage im digitalen Zeitalter
Als Agentur, die Print und Online gleichermaßen bedient, interessieren wir uns für die Entwicklung des Zeitschriftenmarktes. Unsere Beobachtungen und Erfahrungen im Bereich Verlagsmarketing führten zum Ausbau unserer Leistungsfähigkeit und zu einem tiefen Verständnis, wie die Medien der Zukunft funktionieren werden. Denn der Empfängermarkt ist viel differenzierter als früher.
Wir kennen die Ängste und Vorurteile, denen viele Verlage ausgesetzt sind, die ihr Hauptgeschäft bisher über die Vermarktung klassischer Printmedien abwickelten. Der Eintritt ins digitale Zeitalter hat bereits stattgefunden und Verlage müssen sich nun bewegen.
Vom Holz zum Pixel
Wir helfen Ihnen dabei, diese Bewegung in Gang zu setzen. Das bedeutet: Wir beraten Sie, wie Sie neben Ihrem Printgeschäft und dem Pflegen Ihrer Print-Kunden den Online-Markt bedienen können.
Wir definieren die Vorgehensweise, die nötig ist, um redaktionellen Content zum Leser zu transportieren.
Wir entwickeln mit Ihnen Bezahlmodelle, um eine neue und noch im Wachsen begriffene Leserzielgruppe und deren Konsumgewohnheiten selbstverständlich werden zu lassen. Konkret bedeutet es, dass wir die drängendsten Fragen im Verlagswesen beantworten können:
- Wie werden Kunden erreicht, die keine Zeitschriften kaufen?
- Wie behalte ich meine Printkunden?
- Welcher Content ist relevant für meine Zielgruppe, welcher Kommunikations-Kanal, welches Medium ist es?
- Wie finanziere ich als Verlag meinen Aufwand?
Dem derzeitigen Medienverhalten im Internet zufolge kann für Content nicht bezahlt werden; besonders dann nicht, wenn es sich um etablierte Printmedien handelt, die ihre Inhalte ins Internet stellen. Eine Bezahlung kommt eher für auf den Konsumenten zugeschnittene Service-Leistungen in Frage.
Je größer der Verlag, umso einfacher wird dieser Service.
Das klassische Printmedium
Die Befürchtung von Verlagen, dass Print sich in den nächsten Dekaden "auflösen" könnte, tritt nur dann ein, wenn sie es versäumen, sich auf die Gegenwart einzustellen. Sicher ist: Kunden, die keine Zeitschrift am Kiosk kaufen oder abonnieren, müssen trotzdem bedient werden. Ansonsten wird es jemand anderes tun.
Die Vorteile nutzen: Marken haben einen Vertrauensvorschuss, stehen für Qualität. Eine Nachricht, die beispielsweise im Stern steht, kommt besser an, als dieselbe Nachricht von einem anderen Absender.
Damit Printmedien überleben, muss sich das Medium als wertvoll erweisen und der journalistische Anspruch sogar noch zunehmen. Hochwertige Printmedien haben es leichter: sie leben von guten Reportagen, sehenswerten Bildern oder Bildstrecken, interessanten Interviews usw. Häufig unterscheiden sie sich in der Länge der Artikel vom Online-Medium.
Unsere Vorstellung ist: Erst dann, wenn Inhalte, die das Printmedium einzigartig machen und es solche bietet, die ich nicht mit einem Klick auch dem Internet entnehmen kann, entsteht eine Bereitschaft, dafür ins Portemonnaie zu greifen.
Wie solche Zukunftsmodelle der Verlage aussehen können? Kommen Sie mit uns ins Gespräch.
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