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Die Deutsche Tibethilfe e. V. unterstützt tibetische Flüchtlinge im indischen Exil mit dem Ziel, die einzigartige Kultur Tibets zu erhalten. Sie hat mittlerweile rund 5000 Patenschaften für Kinder, Studenten, Mönche, Nonnen und alte Tibeter. Alte Menschen werden durch eine Patenschaft davor bewahrt, betteln gehen zu müssen. Kinder erhalten eine Schulausbildung sowie ausreichend Nahrung und Kleidung und damit eine Lebensperspektive. In den Klöstern sind genügende Ernährung und eine gute Gesundheitsvorsorge die vordringlichsten Bedürfnisse.
Um all das kümmert sich die Deutsche Tibethilfe e. V. seit 1962. Der Sitz des Vereins ist Hamburg; die Geschäftsstelle befindet sich seit 1982 in München. Maßgeblich gestaltet hat die karitative Arbeit der Tibethilfe Irmtraut Wäger, die seit 1983 erste Vorsitzende ist. Sie wird von weiteren ehrenamtlichen Helfern tatkräftig unterstützt.
Spendenkonto:
Deutsche Tibethilfe e.V.
Hamburger Sparkasse
Kto.: 1226 120 044
BLZ: 720 505 50
Weitere Informationen:
Deutsche Tibethilfe e.V.
Tegetthoffstr.10
D-20259 Hamburg
Tel.: 040 / 46093679
Fax.: 040 / 46093781
E-Mail: tibethilfe@aol.com
Quelle: http://www.deutschetibethilfe.de
Geschäftsführer und kreativer Leiter Stefan Hormann ist Pate eines zehnjährigen tibetischen Mädchens. Der monatliche Geldbetrag wird für die existenziellen Bedürfnisse genutzt sowie
für die schulische und weitere Ausbildung des Patenkindes. Sein Engagement führte zudem zu einem persönlichen Kontakt zu Dokumentarfilmern, die unter der
Regie von Maria Blumencron zwei aussagekräftige Dokumentationen über tibetische Exilflüchtlinge produzierten. Siehe flucht-ueber-den-himalaya.de.
Für das Thema sensibilisiert wurden auch die Agenturmitarbeiter, die nach Möglichkeit über das persönliche Netzwerk die Hilfsorganisationen unterstützen sollen, wobei jedem persönlich die Entscheidungsfreiheit vorbehalten bleibt, sich einzusetzen oder nicht.
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